Unkengold

UNKENGOLD
Label, Atelier und performative Kunst

 UNKENGOLD ist mein Label und Atelier für kunst.design.kreativität. 
Im Färber-Verlag erscheint eine Edition UNKENGOLD




Die Wortschöpfung UNKENGOLD entstand 2011, als der Plan zu der Performance "Das Unkengold Spektakulum entstand. Das im RossStall in Germering aufgeführt wurde. Mit dabei, meine Nachbarinnen als Models, mein Mann und Freund und auch unser Hund Hector, der später als Cover für die Chihuahua Blues Company diente.
Mit einer bekannten nähte ich fast ein Jahr lang. 
Röcke, Hosen, Stulpen, Hüte, Hosenträger und Hundemäntel.
Ich schrieb die fünf Märchen, dazu die Texte für die Modeschau. Die Kollektionen trugen Titel wie "Hund und nicht herrenlos" - Chihuahua Hector war zusammen mit meinem Mann der Star des abends.
 "Wuff-Muff", "Seerosennymphe und Wasserelfe",  "Beinkleider-Menuett", ...

Helmut begleitete am Keyboard die Models und geübt wurde auch.  Es war ein riesen Spaß. Gefilmt wurde das ganze auch.


Drei Mal war ich an der Leipziger Buchmesse und zwei Mal habe ich aus meinen Büchern gelesen. 
2009 im ARD-Forum und in der Johann Sebastian Bach Musikschule mit meinem Hörbuch.
2013 im Literaturcafé und Kaffee "Kaputt" mit dem Jugendbuch.


Niedertracht und Tücke: Ein Künstlerleben, eben!


 
Liebe Hörbuch-FreundInnen,
Inhalt meines autobiografischen Werkes ist meine mit zahlreichen Misserfolgen und künstlerischen Niedertrachten gespickte Lebensgeschichte. 
Was als poetische Betrachtung über das Wesen der Schönheit und das Närrinnensein im Allgemeinen beginnt, verwandelt sich hörbar in chaotisch
desaströses Ereignen. Ich gestehe, alles ist mir persönlich geschehen, habe ich glaubwürdig und verbürgt erlebt. ...
Liebe Grüße und viel Spaß beim Hören.
Eure Färberin


Sylvia Richard-Färber (Färberin) mit Chino Augusto Aguilar, Klarinette in Leipzig.

 




 












2008 fand die Premiere des autobiografischen Werkes der Färberin, als Performance

Tagebuch einer Närrin in meiner Studio-Galerie im Trifthof, in Weilheim statt.


  Niedertracht und Tücke: Ein Künstlerleben, eben! 


Die Studio-Galerie im Trifthof nannte ich Das Reich von Erdbeerpink und Pfirsichblau, es bot den farbintensiven Rahmen für diese außergewöhnliche Performance, bei der
Chino Augusto Aguilar mit der Oboe und Gitarre improvisierend, zusammen mit der lesenden Färberin die Zuhörer begeisterte.
Den akustischen Rückenschutz bot dabei das Salonett-Kabinett, einem von der Färberin gebauten transportablen Bühnenbild, das auch in Leipzig an der Buchmesse 2009 zu sehen war und später dem Unkengold-Spektakulum 2012 als Kulisse diente.


Die
Oper
beginnt ...

"Ist das Narr sein, nicht der befreiendste Akt, das Leben in seiner paradiesich gedachten Gestalt wahrzunehmen? Als Archetypus desjenigen, der die Welt aus der Distanz mit Humor betrachtet, auf dem Kopfe stehend, über sich selbst lachend Purzelbäume schlägt?"




Allegro confuoso et temperamentuoso

In moritatenähnlicher Manier zeigte die Färberin während der musikalischen Improvisationen von Chino August Aguilar Bilder, die sich auf den Text bezogen …





Die Bilder passen zu den jeweiligen (desaströsen) Kapiteln und tragen Namen wie:
Notenblätter-Umblättler
Als ich den Schrank meines Liebhabers zersägte
Ein Haufen liebestoller Frösche
Der Homo Pong
Endlich verheiratet: Die Plagerei hat ein Ende
Künstler müssen laufend leiden, deshalb gehen sie auch nie zu Fuss


 



Und da die Färberin
auch
Tischtennis spielt
und darüber ein
humorisches
Büchlein
geschrieben hat ... 
auch das Bild
von Tischtennisspielern.




 

Und hier noch der Pressetext des Münchner Merkurs über die Hörbuch-Premiere in Weilheim, Obb.